"if you can't beat them in the alley, you can't beat them on the Ice" - (Conn Smythe) Aus dem Poesiealbum der Broad Street Bullies, der deutschen Nationalmannschaft gewidmet!

Mittwoch, 28. November 2012

Trevor Erhardt zum 50., nochmal

Der Vollständigkeit halber hier die Daten aus den Eintrachtjahren:

                              Sp.   T    A    P             Sp.   T   A    P
83/84   2. Liga Nord   42   45  33   78   Rel.   n.bek.
84/85   2. Liga Nord   42   45  40   85   Rel.   16    7   10   17 
85/86   2. Liga Nord   41   43  37   80   Rel.   18   19  12   31
86/87     Bundesliga   34   25  15   40   Rel.   18   22  20   42
87/88     Bundesliga   32   18  21   39   P.O.    3     1    1    2



1985, Aufstiegsrunde gegen den Duisburger SC. Handgemenge vor dem Duisburger Tor, natürlich mittendrin die #27, im Verbund mit Peter Roedger (#26), Potz und Kapitän Keller (#14) hält er den Gegner im Zaum.
Spielerporträt im Eintracht-Magazin vor der Saison 85/86. Wie fast alle Spieler prophezeit er den Aufstieg! Und offenbart die Broad Street Bullies als Lieblingsteam und nicht etwa die "Habs" der 70er oder die Islanders oder Oilers, in den 80ern Maß aller Dinge.

Auch vor Rekordnationalspieler Funk (Stand 1986) zeigt er kein falsche Scheu. Im ersten Aufeinandertreffen mit dem BSC Preußen zu Hause markiert er 4 Tore beim 7:1-Sieg.



Typische Szene, immer drauf, immer zum Tor. Szene aus der Relegation. Die Berliner sind gleich erster Heimspielgegner, die SGE setzt gleich ein wichtiges Zeichen, siegt 4:2 und beschert dem haushohen Aufstiegsfavoriten ein punktloses Auftaktwochenende.

Torjubel im Relegationsspiel gegen Berlin, Erhardt mit seinem Sturmpartner Helmut Guggemos.

Stadionheft zum letzten und alles entscheidenden Relegationsheimspiel gegen den noch- und auch zukünftigen Bundesligisten. Die Halle restlos überfüllt, Live-Übertragung im Hr, mit der sattsam bekannten dilettantischen Kameraführung. Zum Glück hatte ich eine Karte bekommen. Erhardt schießt 3 Tore und damit die SGE in die erste Liga. 

Autogrammkarte aus seiner letzten Bundesligasaison, in der er nochmals sein Können und seine Bedeutung für die Mannschaft zeigte.
Ein ganz typisches Bild für den Sturmführer. Er hörte nie auf zu spielen, selbst auf dem Hosenboden rutschend versuchte er noch alles für sein Team. Und er nahm es mit jedem, auch mit den ganz großen auf - hier mit Gerd Truntschka, zweitbester deutscher Center aller Zeiten.

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