"if you can't beat them in the alley, you can't beat them on the Ice" - (Conn Smythe) Aus dem Poesiealbum der Broad Street Bullies, der deutschen Nationalmannschaft gewidmet!

Freitag, 21. Mai 2010

Liste der letzten helmlosen Eishockeyspieler (NHL - nach Karriereende sortiert)

  1. Craig MacTavish (1997)
  2. Rod Langway (1993)
  3. Doug Wilson (1993)
  4. Brad Marsh (1993)
  5. Randy Carlyle (1993)
  6. Harold Snepsts (1991)
  7. Guy Lafleur (1991)
  8. Al Secord (1990)
  9. Ron Duguay (1989)
  10. Nick Fotiu (1989)

Freitag, 7. Mai 2010

Das Stadionalbum: Teil 1 - 10 x WM-Finals

 
Von oben nach unten: WM 1994 - Rose Bowl, Pasadena, WM 1966 - Wembley Stadium, London, WM 1974 - Olympiastadion, München, WM 1982 - Est. Santiago Bernabeu, Madrid, WM 1978 - River Plate, Buenos Aires, WM 1962 - Estadio Nacional, Santiago de Chile, WM 1970 + 1986 - Estadio Azteca, Mexico City, WM 1930 - Estadio Centenario, Montevideo, WM 2002 - International Stadium, Yokohama, WM 1990 - Stadio Olimpico, Rom.

Sonntag, 2. Mai 2010

Helmut Keller - vorher / nachher

Der 32-fache Nationalspieler (WM-Teilnehmer '73 und '74), aus der Tölzer Eishockeyschule stammend, links im Trikot des EV Rosenheim 1977 im verwegenen Slapshot-look, rechts im Trikot der Frankfurter Eintracht 1985, seiner letzten Saison, als Eishockey-Opa. Keller spielte insgesamt 4 Saisons für die Eintracht (145/37/72/109), der Mannschaftskapitän war aber leider durch eine Knieverletzung während des Triumphzuges der Eintracht durch die Bundesliga-Aufstiegsrunde 1986 zum zuschauen verurteilt.

Eishockey WM-Fieber steigt

Der erweiterte Kader für die Winterolympiade und WM 1976. Die legendären Helden von Innsbruck holten sensationell die Bronzemedaille, wenige Wochen später konnte die Truppe von Trainer Unsinn durch ein Tor von Rainer Philipp 8 Sekunden vor Schluss gegen WM-Gastgeber Polen die Klasse bei der WM halten.
Neben den damals blutjungen Uli Egen und Wacki Kretschmer wurde auch der heutige Meistermacher Hans Zach nicht zu den olympischen Spielen mitgenommen. Der Legende nach wurde besonders dem damals für die DEG spielenden Kretschmer übel mitgespielt, soll doch nur ein Formfehler dafür gesorgt haben, daß seiner statt Franz Reindl den letzten Platz im 18er Kader bekam.
Der Sprung aufs Innsbrucker Treppchen gelang durch einen 4:1 Sieg im letzten Spiel gegen die USA. Die deutsche Mannschaft war Punktgleich mit den USA und Finnland. Das damalige Reglement sah vor, daß der Torquotient aus den direkten Vergleichen der punktgleichen Mannschaften untereinander als "Tie-Breaker" herangezogen wurde. Durch den Treffer zum 4:1 von Ernst Köpf (damals Berliner SC) hatte Deutschland den besten Quotienten der drei Kandidaten und so standen Kapitän Alois Schloder und Co. neben den Teams der UdSSR (Gold) und CSSR (Silber) auf dem Podest. Viele Spieler hatten zunächst gar nicht mitbekommen, daß sie Bronze gewonnen hatten, sie waren davon ausgegangen, daß die Tordifferenz zählen würde, danach hätte Deutschland das Nachsehen gehabt.
Eine große Mannschaft hatte die Gunst der Stunde (Nichtteilnahme von Schweden und Kanada) genutzt und sich unsterblich gemacht:
G:
Erich Weishaupt (Berliner SC)
Toni Kehle (EV Füssen)
D:
Ignaz Berndaner (SC Riessersee)
Klaus Auhuber (EV Landshut)
Rudolf Thanner (EV Füssen)
Udo Kießling (EV Rosenheim)
Josef Völk (EV Füssen)
Stefan Metz (Berliner SC)
F:
Erich Kühnhackl (EV Landshut)
Ernst Köpf (Berliner SC)
Lorenz Funk (Berliner SC)
Martin Hinterstocker (Berliner SC)
Alois Schloder (EV Landshut)
Rainer Philipp (VfL Bad Nauheim)
Walter Köberle (Düsseldorfer EG)
Wolfgang Boos (Düsseldorfer EG)
Ferenc Vozar (Berliner SC)
Franz Reindl (SC Riessersee)


Eine Nationalmannschaft mit Spielern aus Füssen, Bad Nauheim, vom Berliner Schlittschuhclub, Landshut und Riessersee! Heute unvorstellbar, damals begann gerade erst so langsam die Dominanz der Großstadtclubs, die Meistertitel 74-77 gingen an die Teams aus den Metropolen Düsseldorf (75), Berlin (74+76) und Köln (77). Die Berliner können allerdings auf eine ähnlich lange Tradition zurückblicken wie Riessersee, Füssen und Bad Tölz, feierten 17 ihrer 19 deutschen Meisterschaften vor dem 2. Weltkrieg.
 

Freitag, 30. April 2010

Glory days

ein schönes Beispiel für die verwegenen Frisuren der Spieler der 70er Jahre:

Helmut Keller (EV Rosenheim)

Freitag, 9. April 2010

Deutschland sucht den Ogilthorpe, Teil 1: Ralph Pöpel

Der legendäre Flügelstürmer
Ralph Pöpel (Bad Nauheim, Mannheim,
Frankfurt), einer der Topfavoriten für das Ogilthorpe-Casting!