"if you can't beat them in the alley, you can't beat them on the Ice" - (Conn Smythe) Aus dem Poesiealbum der Broad Street Bullies, der deutschen Nationalmannschaft gewidmet!

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Realitätsprüfung bitte!

Alle spielen verrückt: Wähler halten eine alte Jungfer für Mutti, Verlierer halten sich für Wahlsieger, seichte Unterhaltungsmoderatoren für Journalisten, ehemalige Tennisspieler für wichtig, Fußballspieler und -trainer für Vorbilder usw.

Nicht nur der ehemalige Sportstudent Klopp, auch C.G. Jung hatte seine verrückte Seite, er litt jahrelang an psychotischen Symptomen.

Kleiner Familienausflug der Ghettoboyz.

Droht "Black belt"-Jones das Aus?

Das könnte sich ein schwuler Designer ausgedacht haben. Oder der Bischof von Limburg, der Magath der katholischen Kirche. Daß er stockschwul aussehe, habe ich aus dem Mund zweier Frauen gehört, ich finde so etwas sollte man nicht sagen, es entspricht in keiner Weise meiner Einstellung oder Meinung!




Was ist bloß los? Bin ich der Geisterfahrer oder sind es die anderen da draußen? Hallo, noch jemand bei Verstand? Das deutsche Volk, das so gerne die (im wirklichen Leben kinderlose) Mutti als Kanzler behalten will, hat eine linke Mehrheit in den Bundestag gewählt. Diese denkt gar nicht daran, eine Regierung zu bilden. Stattdessen begeht die SPD-Spitze, bestehend aus gescheiterten Wahlverlierern im Verbund mit A. Nahles (die auch noch nie in einem richtigen Beruf tätig war), der schon alles egal zu sein scheint, politischen Selbstmord.
Indessen gibt sich G. Jauch größte Mühe, auch noch dem letzten Betrachter zu beweisen, daß er kein Journalist ist und Polit-Talk einfach nicht hinkriegt.
Der Bischof von Limburg macht der Kirche den Magath, indem er mit Chuzpe obszöne Geldbeträge, die er nicht selbst erarbeiten und verdienen mußte für Zwecke ausgibt, die nicht zu rechtfertigen sind.
Und dann auch noch der feist-aufgedunsene Ex-Tennisspieler, der seinen Gärtner nicht bezahlen konnte. Erscheint auf der Buchmesse! Verweile bitte nicht mehr, Du bist nicht schön, nur ein Grund zum Fremdschämen.
Es reicht mir mit den parasitären Medienpersönlichkeiten, it-girls und ehemaligen für irgendwas berühmt gewesenen, die Medienpräsenz mit Relevanz verwechseln.

Da beschäftigt man sich ja noch vernünftiger mit Fußball!
Z.B. mit der Frage, wann Jürgen Klopp sich endlich - vielleicht bei dem Schönheitschirurgen, der ihm die Haare "transportiert" (K.H. Rumenigge) hat - einer Botox-Behandlung unterzieht, damit ihm die Gesichtszüge nicht mehr zur hässlichen Fratze entgleisen können, wenn er sein Team benachteiligt wähnt oder wenn er jubelt. Gegen seine regelmässigen Verwandlungen in einen fanatisierten Stehplatzwahnsinnigen, Geifer und Gebrüll inklusive, würde natürlich auch eine Psychotherapie helfen, dauerte aber länger. Ich warte nur darauf, daß endlich einmal ein vierter Unparteiischer mit ihm das Duell Streit vs. Meier reinszeniert.
In München ebenfalls das vertraute Theater. Sammer mahnt die Spieler, Hoeneß mahnt Sammer, Rumenigge traut sich daraufhin auch hervor und tritt nochmal nach - Sammers einziger Fehler sei, daß er auf dem Oktoberfest kein Bier trinke. Auweia, ich lach später über diese Art Humor, westfälisch-bräsig gepaart mit Lederhose. Den Trainer lassen sie in Ruhe, vielleicht, weil er doch noch nicht so gut deutsch spricht. Oder weil es die Ergebnisse nicht hergeben. Ob Götze seinen Wechsel schon bereut hat ob der zwischenzeitlichen Besoffenheit über einzelne Dortmunder Galaauftritte, ist nicht überliefert.
Derweil nehme ich in Frankfurt wahr, wie (unnötig) weit sich Rode aus dem Fenster gelehnt hat mit seinem "Karriereplan" und dem nächsten Schritt, der ihn womöglich auf die Ersatzbank eines etablierteren Vereins führt. Trete aber aus politischer Korrektheit denen entgegen, die meinen, das hätte etwas mit Spielerberatern mit zwielichtig anmutenden Ex-Jugoslawischen Namen zu tun.
Was Patrick Ochs so treibt, weiß ich nicht, aber er hat viel Geld. Mittlerweile würde ihn aber noch nicht mal die Eintracht zurücknehmen, die Entwicklung der Mannschaft hat diese frühere Gepflogenheit überholt.
Es gab ein paar Trainerentlassungen, aber Keller ist immer noch im Amt, hat sogar mit K.P. Boateng einen Spieler bekommen, der über Weltklassefähigkeiten verfügt, von allen deutschen Spielern vielleicht die tollsten Youtube-Videos aufweist, aber doch bisher relativ wenig erreicht hat.
Vielleicht geht sein Stern ja in Gelsenkirchen (wehret dem bescheuerten "auf Schalke"!) auf, während der des anderen großen deutschen Ghetto-Kids,
J.J. Jones zum wiederholten Mal unterzugehen droht. Maybe only god can judge you, but the coach can put you on the bench! 
Unsere Nationalmannschaft verfeinert inzwischen noch weiter die Ballzirkulation mit >60% Ballbesitz, läßt aber hinten Lücken, die bei der Eintracht nicht einmal mit Russ und Kempf in der Innenverteidigung entstehen würden. Und Löw scheint tatsächlich das unmögliche Unterfangen vorzuhaben, ohne Eintrachtspieler Weltmeister werden zu wollen.

Realitätscheck Taktik: Es ist mir aufgefallen, daß die vermeintlichen Innovationen, der angeblich moderne Fußball mit 4-5-1 in Wirklichkeit nur ein Rückfall in die 50er Jahre ist, nur Nuancen anders als das damalige 2-3-5! Erklärung: 2 Innenverteidiger damals wie heute. Davor drei Läufer, im heutigen Modell die oft hoch stehenden Außenverteidiger und der "Sechser" - okay, es fehlt die Doppelsechs, aber die setzt auch nicht jedes Team ein. Vorne 5 Stürmer, die aber schon seinerzeit versetzt und nicht alle auf einer Linie ganz vorne spielten. Nicht umsonst spricht man von Fritz Walter oder Alfred Pfaff seltenst als Stürmer, eher als Lenker und Spielgestalter im Sinne des späteren "Zehners". Auch heute sind die 5 Offensiven meist in Mittelfeld- und Stürmerpositionen zu finden, wechseln zwischen beiden, tauchen in Strafraum und an der Mittellinie auf.